Ich glaub, ich steh im Wald!

Mit der deutschen Hauptstadt verbinden die meisten Kunst, Kultur, Clubs … aber nicht unbedingt Wälder. Dabei ist Berlin eine der grünsten Metropolen! Zwei Hotelfach-Auszubildende im Mercure Hotel Berlin City – Doreen Oehlmann und Sandra Merendino – haben sich von den vielen schönen Waldgebieten in der Umgebung inspirieren lassen: Im Rahmen des neuen AccorHotel-Mitarbeiter-Projekts „Myroom“ gestalteten sie ein Hotelzimmer zu diesem Thema. Wie die kleine Oase entstanden ist und wo man in Berlin viel Grün findet, verraten sie im Interview.

Liebe zum Detail: Sandra und Doreen wählten grüne Handtücher und Holz-Accessoires für ihr Zimmer aus. Der Aufwand hat sich gelohnt: Das Schlafzimmer wirkt wie eine schöne Waldlichtung. Die Fototapete ist das Highlight der beiden – sie verwandelte den Raum blitzschnell in einen Wald. Ein echter Waldprofi: Sandras Wanderschuhe haben sie schon in die schottischen Highlands begleitet. Echte Waldfans: Sandra, Doreen und ihre Hündin Kira, mit der sie Berlins Grünflächen erkundet. Schöne Bettlektüre: In der Waldatmosphäre lesen sich Märchen besonders gut. Grün, wohin man schaut! Wer selbst eine Nacht im Grünen verbringen möchte, kann das Waldzimmer unter 030-308260 reservieren.

Ich war mit meinen Eltern viel im Berliner Umland unterwegs. Wir haben viele Wälder in Brandenburg abgelaufen. Der Spreewald im Osten war einer meiner Favoriten.

Als Kind habe ich so gut wie jeden Wald in meiner Heimat Polen besucht. Seitdem bin ich beim Wandern „hängen geblieben“.

Der faszinierendste Wald?

Doreen: Ich habe mit meinen Eltern einmal Urlaub in Norwegen gemacht und bin bis heute beeindruckt, wie weitläufig die Wälder dort waren.
Sandra: Ich werde nie meine Wanderung über den West Highland Way in Schottland vergessen. Jeder, der mal die Serie „Highlander“ gesehen hat, weiß, wovon ich spreche.

Berlin und Wald. Geht das?

Doreen: Ich bin mit meiner Hündin Kira immer rund um den S-Bahnhof Schichauweg unterwegs. Von hier aus ist es ein Katzensprung bis nach Brandenburg.
Sandra: So weit muss man gar nicht fahren. Die Wälder des Tegeler Forsts sind ganz einfach mit der U-Bahn zu erreichen. Im Sommer kann man auf dem Tegeler See auch toll Boot fahren.

Wie entstand das Waldzimmer?

Doreen: Wir haben erst mal unzählige Internetseiten durchstöbert. Ziel war es, Sachen zu finden, die unser Zimmer wirklich von den Standardzimmern abheben.

Sandra: Unser Highlight war die Fototapete, da sie den Raum im Nullkommanix in einen Wald verwandelt hat. Und die Nachttische, zwei echte Baumstämme, die wir der Berliner Försterei abgekauft haben.

Eure grösste Inspiration?

Doreen: Die Urlaube in Norwegen und Schottland. Und natürlich unsere Kindheit – wir waren eigentlich immer draußen.
Sandra: Genau dieses „Draußen-Gefühl“ wollten wir nach drinnen holen.

Euer nächstes Mercure-Zimmer ...

Sandra: … würde definitiv ein Partyzimmer mit Berlin-Bezug werden – denn nirgends gibt es so eine tolle Clubszene wie hier. Daraus könnte man sicher was Tolles machen – mit Gin-Minibar und Bluetooth-Speakern, um den eigenen Sound zu mixen.

Schlafen im Wald – oder in Schokolade

Wer das Waldzimmer selbst erleben möchte, kann es bei Doreen, Sandra und ihren Kollegen unter 030-308260 reservieren und sein Erlebnis unter dem Hashtag #roomstories teilen. Auch zu empfehlen: das Schokozimmer im Mercure Hotel Severinshof Köln City, gestaltet von Mitarbeiter Patrick Förster, und viele weitere spannende „Myroom“-Zimmer.